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27. Feb 2026

Braucht eine Stiftung eine Botschafterin oder einen Botschafter?

Bekannte Persönlichkeiten, die in der Öffentlichkeit über ein positives Image verfügen, sind oftmals in ehrenamtlicher Funktion für Stiftungen tätig, um die Wahrnehmung dieser gemeinnützigen Organisationen zu stärken. Dank ihrer persönlichen Stimme verhelfen sie der Stiftung zu einer nahbareren Kommunikation.
Seit 2007 ist Christa Rigozzi Wunderlampe Botschafterin. An einem «Kids’ Day» auf der Pferderennbahn Dielsdorf kam sie damals zum ersten Mal in den Kontakt mit der Stiftung. Zu ihrer Motivation für ein konkretes Engagement befragt, antwortete sie, dass sie in diesem Rahmen viele Kinder mit schweren Erkrankungen oder Beeinträchtigungen kennengelernt habe. Sie habe auch erfahren, was dies für deren Eltern im täglichen Leben bedeute. Auch im persönlichen Umfeld hat Christa Rigozzi zwei Freundinnen mit Kindern, die mit einer Beeinträchtigung leben. «All diese Erlebnisse und Begegnungen, auch die vielen Briefe, die mir die Wunderlampe-Kinder noch heute schreiben, motivieren mich, mit meiner Arbeit für die Wunderlampe dazu beizutragen, diesen Kindern und ihren Eltern einen Moment grossen Glücks zu bescheren», führt sie weiter aus.

Dass Christa Rigozzi sich vor fast zwei Jahrzehnten ausgerechnet für die Stiftung Wunderlampe entschieden hat, obwohl sie laufend Anfragen von Charity Organisationen bekam und bekommt, auch von ganz grossen, weltweit bekannten, begründete sie zudem damit, dass es ihr sehr sympathisch war, eine kleine Institution in der Schweiz zu unterstützen. Sie war sich bewusst, dass man im Rahmen seiner Berufstätigkeit nie 100% im Dienst einer wohltätigen Institution stehen kann. Ihr Ziel ist es jedoch von Anfang an gewesen, nicht nur ihren Namen zur Unterstützung herzugeben, sondern sich auch als Person selber zu engagieren und den Kontakt zur täglich wachsenden Gemeinschaft von Kindern und Jugendlichen, deren Herzenswunsch von der Wunderlampe erfüllt wird, zu pflegen. Deshalb fehlt Christa Rigozzi auch nie bei speziellen Anlässen wie z. B. am im Zweijahres-Rhythmus stattfindenden Familientag, wo man sie stets mit warmherzigem, strahlendem Lächeln inmitten einer Kinderschar wiederfindet.

Christa Rigozzi, Botschafterin Stiftung Wunderlampe

«Meine Zeit mit Menschen zu teilen, die mir am Herzen liegen, ist mir sehr wichtig. Dafür räume ich mir trotz meines vollgepackten Programms täglich einen Moment ein, ob für meinen Partner, meine Familie, Freunde oder auch Kinder. Es bedeutet mir auch viel, dabei etwas Positives bewirken zu können wie bei der Wunderlampe und deshalb setze ich gerne meinen Namen und meine Bekanntheit dafür ein. »